Der Sprinter
D 1984
R: Christoph Böll
B: Christoph Böll, Wieland Smolak
K: Peter Gauhe
S: Helga Borsche
Mit: W. Smolak, Gerhard Olschewski, Renate Muri
87 Min.

Do 23. 09. | 20 Uhr | Kino Babylon
Moderation:
Daniel Kasselmann (Filmwissenschaftler)




Kurzfilmprogramm:
Ätzen ist eine heilige Handlung
(Film Nr. 8/10 aus Hänner Schlieker )
D 2004. R+K+S: Christoph Böll. 28 Min.
Sehenden Auges - Max Imdahl
D 2010. R+K+S: Christoph Böll. 45 Min.
Sich auf einen Stein setzen und zum Stein werden
D 2010. R+S: Christoph Böll. K: Gertrud Schweers, Christoph Böll. 45 Min.

Mi 13. 10. | 20 Uhr | Endstation Kino
Moderation:
Christoph Hübner (Filmemacher)

Christoph Böll

(Sprockhövel) wird 1949 in Köln geboren. Während seines Studiums an der Ruhr- Universität Bochum ist er Mitglied und Geschäftsführer im Studienkreis Film. 1977 bricht er die Uni ab, um Regisseur zu werden und dreht Kurzfilme.
1983 entsteht u.a. in Bochum sein erster Langfilm Der Sprinter. Nach verschiedenen Autorentätigkeiten für Film und TV in den 1990ern realisiert er heute wieder eigene Filmprojekte.

Filme (Auswahl):
Sisi und der Kaiserkuss (1992),
Hänner Schlieker – Maler (2002–2004),
Sinnlichkeit Stahl (2004–2006)